Verantwortung verantwortlich abgeben

Meine Selbst _ Reflektion

Ich bin es einfach gewohnt ,durch den Job und durch die Kinder , das ich immer alles Koordinieren muss. Mein ganzes Leben ist eine Abfolge von : WAS ? WER? WANN?  WO? . Das mag ja für die Arbeit und Familie wichtig sein . Aber ich habe wohl den Übergang zu einigen Dingen nicht ganz mitbekommen ! ? Warum Plane ich eigentlich komplett ein Fest alleine ? Oder , warum bin ich immer, in den Elterngruppen, die Mama die immer alles versucht zu planen ? Die , die immer nachfragt, ist das schon geregelt und wer macht das und das ? Da hat das Mamatier in mir sich überall aber mal Ordentlich breit gemacht . Und jetzt ? Jetzt mecker ich in mich hinein und denke : Toll gemacht !

Ja , was habe ich den gemacht ?

Andere bequem gemacht sie handlungsunfähig gemacht . Hätte ich  Verantwortungen gleichmäßig aufteilen können ? Nein, sie auch mal andere aufteilen lassen sollen .

Nachfragen wer das oder dieses mal übernehmen mag . Dann aber nicht versuchen meine Suppe zu kochen sondern mal die Füße still halten . Weil ich es vlt. anders gemacht oder geplant hätte.

War ich so überzeugt von mir ? Statt bereit zu sein auch mal über den Tellerrand zu schauen , wie es auch anders klappen könnte ? Vlt sogar mal was davon zu übernehmen ?

Und jetzt , bin ich an dem Punkt wo ich wohl eingestehen muss , vor mir und den anderen ... Das war Mist .

Ich stecke in zu vielen mit meinem Mamatiersein drin.

Was ich wohl verstehen muss, ist : Gruppe bedeutet viele ! Es sollte nicht heißen , die macht das schon , macht die immer .

Immer wird jetzt bei mir anders aussehen . Abgeben , lernen und mal die Füße stillhalten . Gemeinsam und vielfältig in viele Dinge gehen.

Verantwortung heißt auch mal nicht Verantwortlich zu sein

10.7.17 18:08

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